Sprache

Einige der im Handbuch verwendeten Begriffe beziehen sich auf das Programm JUGEND oder haben eine spezifische Bedeutung im europäischen Kontext. Es folgen einige grundlegende Begriffsbestimmungen:

Mitgliedstaaten
bulletDie 15 Länder, die der Europäischen Union angehören (siehe Länderliste in Abschnitt B.2).

EFTA/EWR-Staaten 

bulletDie 3 Länder, die der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) und dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) angehören (siehe Abschnitt B.2).

Beitrittswillige oder assoziierte Länder 

bullet12 beitrittswillige Länder, die sich um Aufnahme in die Europäische Union beworben haben und uneingeschränkt an allen Aktionen im Rahmen des Aktionsprogramms JUGEND teilnehmen (siehe Abschnitt B.2).

Programmländer

bulletDie EU-Mitgliedstaaten, die EFTA/EWR-Staaten und die assoziierten Länder. Diese Länder können uneingeschränkt an sämtlichen Aktionen im Rahmen des Aktionsprogramms JUGEND teilnehmen (siehe Abschnitt B.2).

Drittländer 

bulletStaaten, die weder der Europäischen Union noch EFTA/EWR angehören und keine assoziierten Länder sind. Sie können an den Aktionen 1, 2 und 5 des Aktionsprogramms JUGEND teilnehmen, wenn sie bestimmte Kriterien erfüllen und Verfahren einhalten (siehe Länderliste in Abschnitt B.3).

Partnerländer des Mittelmeerraums

bulletDie 12 außergemeinschaftlichen Länder, die an das Mittelmeer angrenzen oder als dem Mittelmeerraum zugehörig betrachtet werden und am Jugendaktionsprogramm Europa\Mittelmeer (Euro-Med) teilnehmen (siehe Abschnitt B.3).

Euro-Med

bulletAbkürzung für das "Jugendaktionsprogramm Europa\Mittelmeer". An diesem Programm sind 15 Mitgliedstaaten der EU und 12 Partnerländer des Mittelmeerraums beteiligt.

GUS

bulletGemeinschaft unabhängiger Staaten (ehemalige Mitgliedstaaten der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, UdSSR).

Nationale Agenturen 

bulletVon den nationalen Behörden in den einzelnen Programmländern eingerichtete Strukturen, welche die Europäische Kommission bei der Leitung des Programms unterstützen und für die Durchführung des Großteils des Aktionsprogramms JUGEND verantwortlich sind (siehe detaillierte Liste der Kontaktadressen im Anhang). 

Nationale Koordinatoren 

bulletVon den Nationalen Behörden in den Euro-Med-Partnerländern eingerichtete Strukturen, welche die Durchführung des Jugendaktionsprogramms Europa\Mittelmeer zu ermöglichen (siehe detaillierte Liste der Kontaktadressen im Anhang).

Nicht formale Bildung 

bulletAn den Projekten im Rahmen des Aktionsprogramms JUGEND beteiligen sich Jugendliche auf freiwilliger Basis. Die Teilnehmer erhalten Gelegenheit, außerhalb der formalen Bildungs- und Ausbildungssysteme neue Kenntnisse und Fähigkeiten zu erwerben. Obwohl Jugendprojekte kein Bestandteil der formalen Bildung sind, beruhen doch sie auf einem sorgfaltig geplanten Programm für die persönliche und soziale Bildung der Teilnehmer und bedienen sich der Methoden des interkulturellen Lernens.

EFD

bulletAbkürzung für Europäischer Freiwilligendienst.

Benachteiligte Jugendliche 

bulletJugendliche, die aus kulturellen, geografischen oder sozioökonomischen Gründen oder aufgrund eine Behinderung benachteiligt sind. Die verstärkte Einbindung solcher Jugendlicher in die Aktivitäten des Aktionsprogramms JUGEND hat Priorität für die Europäische Kommission.

Gemeinschaftszuschuss 

bulletFinanzieller Beitrag des Aktionsprogramms JUGEND zu den ausgewählten Jugend-Projekten.
 

Up Vorwort Sprache Einfuehrung Aktionsprogramm Aktion1:Austausch Aktion2:EFD Aktion3:Jugeninitiativen Aktion4:Verknuepfung Aktion5:Unterstuetzung Zusammenarbeit Kontakte
Home Νεολαία Mlodziez Youth Jeunesse Jugend Ungdom The Creators
Questions or comments about this site? Contact the Webmaster.
2002-2006,Hellenic Institute of Education and New Technologies.